Hexerei in der Stadt
Sehr gut, ihr lagt erneut richtig :) Bevor ihr weiter lest, bitte Lupi Bescheid sagen und warten.
Erkundungstour
Nach einem anstrengenden Nachmittag spazieren eure Gruppen möglichst unauffällig lässig durch die Stadt. Überall, wo ihr den Hinweisen von der Professorin nachgeht, machen euch die Leute Platz auf dem Weg und beobachten euch. Zwar wirkt es erst etwas fremd, jedoch fällt euch schnell auf, dass es nur an eurer Kleidung liegen kann, und so erklärt ihr den verdutzt schauenden Leuten, dass es die neueste französische Mode sei, und ihr als Händler in die Stadt eingezogen seid. Leider wisst ihr in diesem Moment nicht, dass innerhalb des damaligen Gebietes ein erbitterter Krieg geführt nicht, und auch dass euer scheinbar nicht sichtbares Erscheinen in einem Hinterhof am Vormittag doch nicht so geheim geblieben ist, wie ihr gedacht hattet.
Jenseits des Gewöhnlichen
Am frühen Abend verfliegt langsam das Adrenalin in euren Körpern und ihr wollt euch etwas zu essen besorgen. Wie ihr das ohne Dukaten und Silbertaler anstellen wollt, erscheint euch trivial und so spaziert ihr auf dem Markt, wo scheinbar schon ein großes Feuer lodert und sich die Bevölkerung unweit der damaligen Universität einbefunden hat. Doch einer von euch ist zu fasziniert von den Menschenmassen, ohne auf den Weg zu schauen und stopert über einen Handkarren, der am Rande der Hauptstraße lagert. Das laute Geräusch übertönt alles, und die Bewohner der Stadt drehen sich um. Sofort erkennt ihr, was für eine Art Feuer aufgebaut wurde, und euch gefriert mit böser Vorahnung das Blut in den Adern. "Da sind die Hexen" schreit ein Mann aus der Menge, und sie beginnen mit Mistgabeln in der Hand auf euch zu zulaufen. Und obwohl euch diese Szene bekannt vorkommt, beginnt ihr diesmal auch zu rennen....
Erneute Flucht
So schnell ihr könnt, rennt ihr vor der wütenden Meute weg. Auf dem Weg haltet ihr Ausschau, und ihr versteckt euch in einer kleinen Gasse, an deren Ende ihr etwas funkelndes seht... eine neue Schriftrolle..... Ihr macht Sie auf und seht die unverkennbare Handschrift der Professorin.....
Ihr Narren flieht, so hilf euch Gott. Auch ich bin hier vor kurzer Zeit auf - und wiederabgetaucht. Nutzt meine Worte. Mit unsicheren Blick seht ihr eine Beschreibung zum Hexenplatz mit Scheiterhaufen. Unsicher fragt ihr euch, ob es wirklich die Professorin ist, welche die Rolle hier für euch versteckt hat. Doch noch bevor ihr euch entscheiden könnt, seht ihr am anderen Ende die Meute an Einheimischen hinter euch, und euch bleibt keine andere Wahl...
Die letzte Jagd
Im Rennen versucht ihr verzweifelt, die Nachricht zu entschlüsseln, jedoch bemerkt ihr schnell, dass die Notiz ein Gedicht ist. Mit heftigen Seitenstichen beginnt einer der Wissenschaftler*innen vorzulesen:
Verlass den Dom, der Glocken Klang, zieh westwärts still im Straßenrang.
Zur Kirche dort, wo Abendlicht die alten Wege leise bricht.
Am Bischofshaus, dort halt dich sacht, dann links die Straße, gut bedacht.
Wo Mauern flüstern alt und weit, führt links dich fort zur nächsten Zeit.
Such erst den Brunnen, schau genau, wo Stein und Wasser werden rau.
Dann folge dort dem Rauschen sacht, das dich zum nächsten Weg gebracht.
Sieh auf die Fotos, geh ihnen nach, durch jede Spur und jedes Dach.
Bis Blau im Wind dir deutlich zeigt, wo sich das nächste Ziel verzweigt.
Bild Nr.2
(Bild Nr.1)
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